Publications by Prof. Dr. Tim Weitzel

Books

Heinzl, A., Buxmann, P., Wendt, O., and Weitzel, T. (2011)
Theory-Guided Modeling and Empiricism in Information Systems Research
Physica-Verlag, Heidelberg (ISBN 978-3-7908-2780-4). Erhältlich unter: http://www.amazon.de/Theory-Guided-Modeling-Empiricism-Information-Research/dp/3790827800/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1317916027&sr=8-1

Weitzel, T., Eckhardt, A., von Westarp, F., von Stetten, A., Laumer, S., and Kraft, B. (2011)
Recruiting 2011
Weka Verlag, Zürich, Schweiz. ISBN 978-3-297-19971-8. Erhältlich unter: http://www.weka.ch/shop/produkt_view.cfm?nr=19972011

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Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel sind in der Schweiz, Österreich und in Deutschland die beiden mit Abstand wichtigsten unternehmensexternen und damit nicht direkt beeinflussbaren Trends für die Personalbeschaffung im Jahr 2011. In Kombination mit dem Umstand, dass die Unternehmen aus der D/A/CH-Region im Jahr 2011 auch wieder mehr Personal einstellen wollen, zeigt dieses Ergebnis, dass die Wirtschaftskrise offensichtlich der Vergangenheit angehört und wieder andere Themen in den Fokus der Personalverantwortlichen rücken. Eines dieser Themen, das auch einen Schwerpunkt im vorliegenden Buch darstellt, ist die Nutzung von Social Media für die Rekrutierung. Differenziert man zwischen den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten, so zeigen die Ergebnisse, dass die Unternehmen Social Media aktuell vordergründig nutzen, um Image-Werbung zu betreiben oder um nach zusätzlichen Informationen über bereits identifizierte Kandidaten bzw. Bewerber zu suchen. Insgesamt werden Social Media jedoch noch relativ verhalten genutzt, vor allem was die Schaltung von Stellenanzeigen oder die aktive Suche nach geeigneten Kandidaten betrifft. Eine weitere wichtige Frage, die sich den Personalverantwortlichen stellt, ist die nach der Effektivität und der Effizienz verschiedener Rekrutierungskanäle. Im Hinblick auf die Effektivität zeigt sich, dass die Unternehmen vor allem mit denjenigen Kandidaten zufrieden sind, die über Mitarbeiterempfehlungen, die persönlichen Netzwerke der Recruiter, Internet-Stellenbörsen oder die eigene Unternehmens-Webseite eingestellt wurden. Genau diese Kanäle weisen aus Sicht der Befragten auch ein sehr gutes Kosten-/Nutzen-Verhältnis und damit eine hohe Effizienz auf. Zwei generelle Trends, die sich seit vielen Jahren beobachten lassen, sind die verstärkte Nutzung des Internets im Personalmarketing sowie die zunehmende Digitalisierung des Bewerbungseingangs. Die diesjährigen Ergebnisse bestätigen diese beiden Entwicklungen. Sowohl in der Schweiz als auch in Österreich und Deutschland werden die meisten freien Stellen im Internet auf Unternehmens-Webseiten und in Internet-Stellenbörsen veröffentlicht. Die meisten tatsächlichen Einstellungen werden ebenfalls über diese beiden Kanäle realisiert. Der Blick auf den Eingang der Bewerbungen zeigt eine eindeutige Präferenz der Unternehmen für die beiden elektronischen Verfahren der E-Mail- und der Formularbewerbung, wohingegen die klassische, papierbasierte Bewerbungsmappe immer weiter an Bedeutung verliert. Entsprechend der Präferenz der Unternehmen gehen aktuell auch deutlich mehr elektronische Bewerbungen als papierbasierte Bewerbungsmappen bei ihnen ein. Das vorliegende Werk ist das zweite Rekrutierungshandbuch des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main. Es basiert auf den Ergebnissen jährlicher Umfragen mit Rekrutierungsverantwortlichen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. In Ergänzung zu den Umfrageergebnissen bieten dem Leser spannende Fallstudien mit großen und mittelständischen Unternehmen einen interessanten Überblick über die Personalbeschaffung in der D/A/CH-Region.

Wagner, H., Weitzel, T., Beimborn, D., and Moos, B. (2011)
Unternehmensnetzwerke und Innovationserfolg: Eine empirische Untersuchung im produzierenden Gewerbe
Ibidem Verlag, Stuttgart (ISBN 978-3-8382-0076-7). Online unter: www.ibidem-verlag.de/buecher/9783838200767.htm

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Innovationsfähigkeit ist in vielen Unternehmen wichtigstes nicht-monetäres Ziel und somit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Doch was macht Unternehmen innovativ? Das SENECA Rahmenwerk (Social Enterprise NEtworks and sustainable Competitive Advantage) fasst den derzeitigen Stand der Forschung im Bereich der Innovationsfähigkeit zusammen und untersucht die Bedeutung von Unternehmensnetzwerken, verschiedenen Wissensarten (z.B. Markt- und Technologiewissen) sowie die Fähigkeit von Unternehmen, neues Wissen aufzunehmen und auch umzusetzen. Eine Analyse unter 2.500 Unternehmen des produzierenden Gewerbes in Deutschland zeigt: (1) Innovationsführer zeichnen sich unternehmensintern durch besseres Wissens- und Innovationsmanagement und extern durch bessere Ausnutzung ihres Partnernetzwerkes aus. (2) Innovationserfolg entsteht aus den Faktoren: (2.1) Netzwerk (externes Netzwerk des Unternehmens) (2.2) Wissensstand (internes Markt-, Technologie-, Prozess-, Produkt- und Organisationswissen) (2.3) Aufnahmefähigkeit (externes Wissen aus dem Netzwerk dem eigenen Unternehmen hinzufügen können) (2.4) Umsetzungsfähigkeit (internes wie externes Wissen tatsächlich umsetzen können) Wichtige Ansatzpunkte zur Verbesserung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen sind: (A) Technologie- und Umsetzungs-Know-how: In den meisten Unternehmen ist das Technologie-Know-how stärker ausgeprägt als das Umsetzungs-Know-how. Tatsächlich differenziert aber Letzteres besonders innovative Unternehmen vom Durchschnitt, womit Umsetzungs-Know-how zur wichtigeren Gestaltungsgröße wird. (B) Innovationsmanagement: Den größten Einfluss auf Innovations- und wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens hat das Innovationsmanagement, welches dennoch in der Mehrzahl der Unternehmen unterentwickelt ist.

Eckhardt, A., Weitzel, T., and von Westarp, F. (2010)
Recruiting 2010
Weka Verlag, Zürich, Schweiz. ISBN 978-3-297-01983-2. Erhältlich unter: http://www.weka.ch/shop/produkt_view.cfm?nr=19972010

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Getrieben durch technischen Fortschritt und Fachkräftemangel bei gleichzeitig knappen Mitteln werden die Rekrutierungsprozesse in Unternehmen kontinuierlich professionalisiert. Dieses Buch bietet eine wichtige Orientierungshilfe für Personaler und zeigt basierend auf einer empirischen Befragung der 2.000 größten Unternehmen in Schweiz, Österreich und Deutschland sowie 1.000 deutscher Mittelständler die aktuellen Recruiting Practices und beleuchtet, wie Unternehmen mit alten Herausforderungen und neuen Medien umgehen. Wichtige Themen sind: - On- und Offline: Welche Kanäle werden zur Personalansprache in der Schweiz, Österreich und Deutschland verwendet, und aus welchen Kanälen kommen die meisten Einstellungen? - Rekrutierung-Controlling und Bewerbermanagementsysteme: Wie werden die HR-Prozesse gestaltet, und was ist der Nutzenbeitrag des E-Recruiting? - Web 2.0: Wie gehen die HR-Verantwortlichen mit Social Media um? Wichtige Ergebnisse sind: - Trotz Wirtschaftskrise erwarten viele Unternehmen aus der D/A/CH-Region wachsende Probleme bei der Besetzung wichtiger Stellen. So können derzeit 32,7% der offenen Stellen der Schweizer Top-Unternehmen nur schwer oder gar nicht besetzt werden. In Österreich sind es 27,6% und in Deutschland 40,7% - Fast zwei Drittel der realisierten Einstellungen gehen bei Großunternehmen in der Schweiz, Österreich und Deutschland inzwischen auf eine Stellenanzeige im Internet zurück, und auch die Mehrzahl der eingehenden Bewerbungen ist elektronisch. - Es herrscht große Unsicherheit über die Bedeutung von Social Media. Trotz des großen Interesses ist die Nutzung von Web 2.0 und der Suchmaschine Google im Tagesgeschäft aber noch sehr zurückhaltend.

Beimborn, D., Blumenberg, S., König, W., Martin, S., Moos, B., Schlosser, F., and Weitzel, T. (2009)
Erfolgreiche Gestaltung partnerschaftlicher Outsourcingbeziehungen: Relationale Faktoren im Outsourcingmanagement der 1.000 größten Banken in Deutschland
Books on Demand, Norderstedt (ISBN 978-3-8391-2901-2). Online unter: http://www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=286442

Kundisch, D., Veit, D., Weitzel, T., and Weinhardt, C. (2009)
Enterprise Applications and Services in the Finance Industry, Lecture Notes in Business Information Processing
Springer, Berlin. Online unter: www.springerlink.com/content/978-3-642-01196-2

Beimborn, D., Blumenberg, S., Brodnik, B., Gunne, C., Weitzel, T., and Wendt, S. (2008)
Gestaltung partnerschaftlicher Outsourcingbeziehungen - Eine Fallstudienserie zur Beziehungsqualität
Research Report, ibidem, Stuttgart. Erhältlich unter: http://www.amazon.de/Gestaltung-partnerschaftlicher-Outsourcingbeziehungen-Beziehungsqualit%C3%A4t-Finanzdienstleistern/dp/3898219267

Veit, D., Kundisch, D., Weitzel, T., Weinhardt, C., Rabhi, F., and Rajola, F. (2008)
Enterprise Applications and Services in the Finance Industry
Lecture Notes in Business Information Processing , Vol. 4, 2008, XII, 191 p., Softcover, ISBN: 978-3-540-78549-1 (Available: June 3, 2008). Online unter: http://www.springerlink.com/content/978-3-540-78549-1/

Wüllenweber, K., Janisch, A., Monsport, A., Weitzel, T., and König, W. (2007)
Governance im Business Process Outsourcing
Books on Demand, Norderstedt (ISBN: 978-3-8370-0851-7)

Wüllenweber, K., Gewald, H., Franke, J., Weitzel, T., and König, W. (2006)
Business Process Outsourcing: Eine Nutzen- und Risikoanalyse in der deutschen Bankenbranche
Books on Demand, Norderstedt

Wahrenburg, M., König, W., Beimborn, D., Franke, J., Gellrich, T., Hackethal, A., Holzh, M., Schwarze, F., and Weitzel, T. (2005)
Kreditprozess-Management: Status Quo und Zukunft des Kreditprozesses bei Deutschlands 500 größten Kreditinstituten
Books on Demand , Norderstedt (ISBN: 978-3833431593). Erhältlich unter: http://www.amazon.de/Kreditprozess-Management-Zukunft-Kreditprozesses-Deutschlands-Kreditinstituten/dp/3833431598

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Auf Grundlage einer empirischen Studie des E-Finance Lab mit den größten 519 deutschen Kreditinstituten zeigen die Autoren, dass über die Hälfte der Institute mit den eigenen Kreditprozessen und der Zinsmarge nicht zufrieden ist, ein Drittel den Anteil der gewinnbringenden Kundenbeziehungen nicht kennen, nur 7% den gesamten Kreditprozess durch ein einziges System abwickeln und nur 22% der Institute elektronische Kreditakten haben und Vertriebsmitarbeiter weniger als die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit Kunden verbringen. Outsourcing wird dabei als wichtiger Trend gesehen, aktuell indes zurückhaltend betrieben. Im Rahmen der erwarteten Segmentierung der Bankenlandschaft möchten sich neun von zehn Banken auf den Vertrieb spezialisieren. Allerdings sind die Bereitschaft zum Fremdbezug von Leistungen und der Vorbereitungsstand gering. So haben erst 46% der Privatbanken Outsourcing-Optionen bewertet, 31% der Genossenschaftsbanken und nur 22% der Landesbanken/Sparkassen. Das Buch zeigt operationelle Verbesserungspotentiale für alle Teile des Kreditprozesses auf und identifiziert Ansätze für eine bessere Konfiguration der zugrunde liegenden Prozesskette im Spannungsfeld von Eigenerstellung und Outsourcing.

Skiera, B., König, W., Gensler, S., Weitzel, T., Beimborn, D., Blumenberg, S., Franke, J., and Pfaff, D. (2004)
Financial Chain Management - Prozessanalyse, Effizienzpotenziale und Outsourcing
Books on Demand, Norderstedt. Erhältlich unter: http://www.amazon.de/Financial-Chain-Management-Prozessanalyse-Effizienzpotenziale/dp/3833413409

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Einer Umfrage unter den Top-1.000-Unternehmen in Deutschland (ohne Banken) zufolge verbrauchen die Finanzprozesse in vielen Unternehmen ein Viertel der IT-Bufgets und bieten als typischer Sekundärprozess erhebliches Optimierungspotenzial. Die Autoren entwickeln eine empirisch fundierte generische Financial Chain und identifizieren Ansatzpunkte für Verbesserungen durch ein systematisches Financial Chain Management. Tatsächlich sind die Verbesseungspotenziale durch interne und externe Vernetzung erheblich. So wickeln zwei Drittel der Unternehmen den Versand ihrer bis zu 4 Millionen Rechnungen jeden Monat über die Post ab. Dabei liegen die Kosten je Rechnung bei durchschnittlich 15,5 EUR, im Gegensatz zu 2 EUR beim elektronischen Rechnungsversand. Die empirische Untersuchung sowie Fallstudien zeigen Verbesserungspotenziale in der Financial Chain, Einsparungen durch Shared Service Factories und Outsourcing, Wege zu einem Straight Through Processing sowie Ansätze zur Reduktion der Rechnungs- und Reklamationskosten.

Weitzel, T. (2004)
Economics of Standards in Information Networks
Springer Physica. Erhältlich unter: http://www.amazon.de/Economics-Standards-Information-Networks-Economy/dp/product-description/3790800767, New York

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Standards play a prominent role in systems characterized by interaction. In information systems, standards provide for compatibility and are a prerequisite for collaboration benefits. More generally speaking, standards constitute networks. In this work, a standardization framework based on an analysis of deficiencies of network effect theory and a game theoretic network equilibrium analysis is developed. Fundamental determinants of diffusion processes in networks (e.g. network topology, agent size, installed base) are identified and incorporated into a computer-based simulation model. As a result, typical network behaviour (specific diffusion patterns) can be explained and many findings from traditional network effect theory can be described as special cases of the model at particular parameter constellations (e.g. low price, high density). On this basis, solution strategies for standardization problems are developed, and a methodological path towards a unified theory of networks is proposed.

Weitzel, T., Harder, T., and Buxmann, P. (2001)
Electronic Business und EDI mit XML
Heidelberg. Erhältlich unter: http://www.amazon.de/Electronic-Business-EDI-mit-XML/dp/3932588983